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Mieten, kaufen oder bauen?    [vom 25.05.2004]

8613.jpg Berlin ist eine Mieterstadt. Nur rund 14% der Berliner besitzen eine Wohnung oder ein eigenes Häuschen. Ein Grund dafür sind die vergleichsweise günstigen Mieten. Wohnen in den guten Lagen kostet im Durchschnitt in der Hauptstadt zwischen sechs und acht Euro, in einfachen Lagen nur zwischen 3,50 und vier Euro. In Frankfurt/Main, München oder Stuttgart hingegen koste die Mietwohnung bis zu 50 Prozent mehr als in Berlin.

Die Hauptstadt bietet zudem eine weit größere Auswahl als die meisten anderen deutschen Metropolen. 120.000 Wohnungen stehen derzeit leer. Ein Teil dieser Wohnungen sind unbewohnbar. Unsanierte Platte oder Ofenheizung im Seitenflügel sind heutzutage nicht leicht an den Mieter zu bringen. Große und sanierte Altbauwohnungen mit drei und mehr Zimmern sind dagegen nach wie vor Mangelware. Vor allem Familien mit Kindern suchen in der Innenstadt häufig lange nach dem passenden Wohnraum in dieser Größe. Aber bei schönen Altbauwohnungen mit Stil und Stuck ist die Nachfrage größer als das Angebot.

Wer auf der Suche nach einem solchen Objekt ist, sollte über einen Kauf nachdenken. Auch bei der Finanzierung der Eigentumswohnung, des Hauskaufs oder eines Neubauprojekts sind die Konditionen günstig wie nie. Hypothekenzinsen unter fünf Prozent sind derzeit üblich. Und noch weiß niemand, wie der Zins in einem halben Jahr stehen wird.

Die Wohnungswirtschaft lässt sich etwas einfallen, um Mieter zu gewinnen. Mit Kreativität und harten Bandagen kämpfen die Unternehmen um Bewohner für leer stehenden Wohnraum. Die neueste Verlockung hat die Wohnungsbaugenossenschaft DPF im Angebot: einen Würfelmietvertrag. Der neue Mieter bekommt einen Würfel in die Hand und bestimmt so die Zahl der mietfreien Monate. Wer eine Sechs würfelt, wohnt also ein halbes Jahr kostenlos in seiner neuen Wohnung.

Von solch paradiesischen Angeboten können die Bewohner anderer deutscher Großstädte nur träumen. In Berlin hingegen sollte jeder seine Traumwohnung finden können.

 

Aus für Radiomultikulti

berlinbytes_1163113200_018.jpg 80.000 Besucher kamen am Sonnabend, 24. Mai, zum Tag der offenen Tür des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in die Masurenallee. Der rbb feierte gemeinsam mit seinem Publikum das fünfjährige Jubiläum des Senders. Die Berliner und Brandenburger konnten live erleben, wie Radio und Fernsehen gemacht werden. »weiter

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Tag der offenen Tür bei der Wasserschutzpolizei

uferleiter.jpg Am kommenden Sonntag, den 25. Mai öffnet die Wasserschutzpolizei Berlin von 10 bis 17 Uhr ihre Pforten in der Baumschulenstraße 1 in Baumschulenweg. Zum 13. Tag der offenen Tür der Wasserschutzpolizei Berlin präsentieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Motto „Sicherheit auf den Berliner Gewässern“. »weiter

 

Fast 100 Aussteller auf der ILA

ila2008.jpg Die diesjährige Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) steht unter besonderen Vorzeichen: Erstmals werden die Besucher der wichtigsten Aerospace-Messe des europäischen Kontinent auf die Baustelle des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) schauen können. »weiter

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A113 nach Schönefeld fertig

berlinbytes_1163113200_097.jpg Zwischen den Anschlussstellen Adlershof und dem Dreieck Waltersdorf ist der langersehnte Bauabschnitt fertig. Tunnel, Verkehrsleitsysteme, im Bogen über die Brücke des Teltowkanal. Schnieke, schnell und breit zischt man dort vorbei und ist 1-fix-3 in Schönefeld.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, »weiter

 

US-Botschaft an historischer Stelle

Berlin Partner GmbH unterstützt die Organisation des Amerikafestes anlässlich der Eröffnung der US-Botschaft am 4./5. Juli 2008. Dazu Geschäftsführer René Gurka: „Wir sind gerne der Bitte der US-Botschaft um lokale Unterstützung nachgekommen. Es ist ein wichtiges Symbol, »weiter

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Schülerdemo in Mitte

Eine Schülerdemonstration in Mitte verlief heute weitestgehend störungsfrei. Am Vormittag versammelten sich mehrere tausend Schüler am Potsdamer Platz, um sich an einem Aufzug der Schülerinitiative mit dem Thema „Bildungsblockaden einreißen“ zu beteiligen.

Während der Demonstration kam es gegen 14: »weiter

 

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