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Berliner Unis sind echt patent
Berliner Unis liegen laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum, was neue Patente betrifft, im Bundesvergleich an vorderster Stelle der Bewertung.
Aber nicht nur Universitäten erhalten durch den Beweis effektiver Forschung mehr Fördermittel. Auch private Institute zur Vermarktung und Vertretung von Erfindungen der Universitäten können in den Genuss der Förderung des Ministeriums für Forschung und Bildung kommen.
Bei der Auftragsvergabe einer Studie zur Feststellung der Effektivität von Agenturen, die sich um die Patentbelange und die Vermarktungsmöglichkeiten von Erfindungen der Universitäten kümmern, wurde die Beratungsgesellschaft Kienbaum mit der Feststellung der 20 besten Agenturen beauftragt. Dabei konnte die Gesellschaft unter anderem der Berliner Ipal ("Innovation Patente Lizenzen") GmbH ein hervorragendes Zeugnis ausstellen.
Sowohl was die Vermarktung von Erfindungen berliner Unis, als auch deren Patentvertretung betrifft. Natürlich spielte bei Bewertung der Leistungen der Agentur auch der aussergewöhnliche Erfindungsreichtum der berliner Unis eine nicht unerhebliche Rolle, denn: ohne Erfindung kein Patent.
In der von der Bundesministerin Edelgard Bulmahn in Auftrag gegebenen Studie belegte die berliner Ipal den zweiten Platz, unter den erst vor drei Jahren gegründeten Agenturen sogar den ersten. Dabei geht es bei der Feststellung der besten Agenturen nciht nur um die Ausstellung eines guten Zeugnisses, sondern um viel Geld, dass nur den besten Agenturen aus den Fördertöpfen des Landes Berlin zur Verfügung gestellt wird.
Die berliner Ipal GmbH wurde Anfang 2002 mit der Zielsetzung gegründet, erfolgversprechende Erfindungen der berliner Hochschulen sowohl aufzuspüren, um dann anschliessend deren Vermarktung und patentrechtliche Vertretung zu übernehmen, was auch den Schutz der Patente beinhaltet. Auch die Unis profitieren in hohem Masse von dem Engagement der Agenturen, können sie doch ebenfalls beim Nachweis einer hohen Erfindungseffektivität mit höheren Fördermitteln rechnen.
Mit dem Ergebnis der Studie dürfte die Ipal mehr als zufrieden sein, kann sie sich wahrscheinlich demnächst über einen Geldsegen aus den berliner Fördertöpfen freuen. www.bmbf.de
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Aus für Radiomultikulti
80.000 Besucher kamen am Sonnabend, 24. Mai, zum Tag der offenen Tür des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in die Masurenallee. Der rbb feierte gemeinsam mit seinem Publikum das fünfjährige Jubiläum des Senders. Die Berliner und Brandenburger konnten live erleben, wie Radio und Fernsehen gemacht werden.
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Tag der offenen Tür bei der Wasserschutzpolizei
Am kommenden Sonntag, den 25. Mai öffnet die Wasserschutzpolizei Berlin von 10 bis 17 Uhr ihre Pforten in der Baumschulenstraße 1 in Baumschulenweg. Zum 13. Tag der offenen Tür der Wasserschutzpolizei Berlin präsentieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Motto „Sicherheit auf den Berliner Gewässern“.
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Fast 100 Aussteller auf der ILA
Die diesjährige Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) steht unter besonderen Vorzeichen: Erstmals werden die Besucher der wichtigsten Aerospace-Messe des europäischen Kontinent auf die Baustelle des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) schauen können.
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A113 nach Schönefeld fertig
Zwischen den Anschlussstellen Adlershof und dem Dreieck Waltersdorf ist der langersehnte Bauabschnitt fertig. Tunnel, Verkehrsleitsysteme, im Bogen über die Brücke des Teltowkanal. Schnieke, schnell und breit zischt man dort vorbei und ist 1-fix-3 in Schönefeld.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee,
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US-Botschaft an historischer Stelle
Berlin Partner GmbH unterstützt die Organisation des Amerikafestes anlässlich der Eröffnung der US-Botschaft am 4./5. Juli 2008. Dazu Geschäftsführer René Gurka: „Wir sind gerne der Bitte der US-Botschaft um lokale Unterstützung nachgekommen. Es ist ein wichtiges Symbol,
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Schülerdemo in Mitte
Eine Schülerdemonstration in Mitte verlief heute weitestgehend störungsfrei. Am Vormittag versammelten sich mehrere tausend Schüler am Potsdamer Platz, um sich an einem Aufzug der Schülerinitiative mit dem Thema „Bildungsblockaden einreißen“ zu beteiligen.
Während der Demonstration kam es gegen 14:
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