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Ein-Euro-Jobs vernichten Arbeitsplätze    [vom 05.02.2005]

10289.jpg Eigentlich hat man es kommen sehen. Da wurde von der berliner Politik immer wieder behauptet, Arbeitslose, die einen Ein Euro-Job annehmen, würden keinem Normal-Erwerbstätigen schaden. Eigentlich ein Widerspruch in sich, erledigt doch der Ein Euro-Jobber Arbeit, die sonst von einer entsprechenden Firma erledigt werden müsste.

Der Sprecher des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Berlin, Dieter Pienkny, warnt angesichts eines Beispiels aus Neukölln, man müsse den Anfängen wehren, sonst wäre ein gewaltiger Druck auf die Arbeitnehmer die Folge. Das Bezirksamt Neukölln wollte nämlich Geld sparen und vergab so einen Umzugsauftrag nicht, wie sonst üblich, an eine Spedition. Statt dessen nutzte es das Angebot des Arbeitsamtes, auf Erwerbslose zurückzugreifen, die die gleiche Arbeit für einen Euro fünfzig erledigten.

Innungs-Chef Gert Bretschneider befürchtet, dass dieses Beispiel Schule machen wird und somit viele Stellen im Umzugsgewerbe aufs Spiel gesetzt werden.

Wurden früher beim Bezirsamt in der Erkstrasse etliche Umzugshelfer und Fahrer der Spedition Delev Fuhrmann bestellt, waren es diesmal nur ein Lastwagen und ein Fahrer, während die Arbeitslosen für sage und schreibe 1,50 Euro die schwere Arbeit des Umzuges zu erledigen hatten. Darunter wohl auch mindestens ein Arbeitsloser über 60 Jahre, wie ein Angestellter der Spedition berichtete.

Vermutlich hätten sechs Mitarbeiter der Spedition für eine ganze Woche beschätigt werden können, wie verlautete. Innungs-Chef Bretschneider kann angesichts solcher Praktiken wohl nur mit dem Kopf schütteln und meint dazu nur, dass Speditionsfirmen langfristig wohl mit Arbeitsplatzabbau reagieren werden.

Die Agentur für Arbeit kündigte nun an, den Fall eingehend zu prüfen. Der Sprecher der Reginalagentur, Olaf Möller, bekräftigte, dass in der Tat Ein-Euro-Jobs Arbeitsplätze des so genannten ersten Arbeitsmarktes nicht gefährden dürften.

Folgt man dieser Argumentation, stellt sich allerdings die Frage, zu welchen Tätigkeiten Arbeitslose überhaupt für einen Euro herangezogen werden können, denn Arbeit jedweder Art könnte doch auch von Firmen der jeweiligen Branchen erledigt werden. www.arbeitsagentur.de

 

Aus für Radiomultikulti

berlinbytes_1163113200_018.jpg 80.000 Besucher kamen am Sonnabend, 24. Mai, zum Tag der offenen Tür des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in die Masurenallee. Der rbb feierte gemeinsam mit seinem Publikum das fünfjährige Jubiläum des Senders. Die Berliner und Brandenburger konnten live erleben, wie Radio und Fernsehen gemacht werden. »weiter

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Tag der offenen Tür bei der Wasserschutzpolizei

uferleiter.jpg Am kommenden Sonntag, den 25. Mai öffnet die Wasserschutzpolizei Berlin von 10 bis 17 Uhr ihre Pforten in der Baumschulenstraße 1 in Baumschulenweg. Zum 13. Tag der offenen Tür der Wasserschutzpolizei Berlin präsentieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Motto „Sicherheit auf den Berliner Gewässern“. »weiter

 

Fast 100 Aussteller auf der ILA

ila2008.jpg Die diesjährige Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) steht unter besonderen Vorzeichen: Erstmals werden die Besucher der wichtigsten Aerospace-Messe des europäischen Kontinent auf die Baustelle des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) schauen können. »weiter

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A113 nach Schönefeld fertig

berlinbytes_1163113200_097.jpg Zwischen den Anschlussstellen Adlershof und dem Dreieck Waltersdorf ist der langersehnte Bauabschnitt fertig. Tunnel, Verkehrsleitsysteme, im Bogen über die Brücke des Teltowkanal. Schnieke, schnell und breit zischt man dort vorbei und ist 1-fix-3 in Schönefeld.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, »weiter

 

US-Botschaft an historischer Stelle

Berlin Partner GmbH unterstützt die Organisation des Amerikafestes anlässlich der Eröffnung der US-Botschaft am 4./5. Juli 2008. Dazu Geschäftsführer René Gurka: „Wir sind gerne der Bitte der US-Botschaft um lokale Unterstützung nachgekommen. Es ist ein wichtiges Symbol, »weiter

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Schülerdemo in Mitte

Eine Schülerdemonstration in Mitte verlief heute weitestgehend störungsfrei. Am Vormittag versammelten sich mehrere tausend Schüler am Potsdamer Platz, um sich an einem Aufzug der Schülerinitiative mit dem Thema „Bildungsblockaden einreißen“ zu beteiligen.

Während der Demonstration kam es gegen 14: »weiter

 

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