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Medien&Technik


Dobli-Spiegel gegen den toten Winkel    [vom 18.06.2004]

8808.jpg Das Gelände an der Otto-von-Bismarck-Allee im Parlaments- und Regierungsviertel war Schauplatz einer Spiegel-Schau. Verbandsvertreter der deutschen Automobilindustrie zeigten Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe ein Spiegelsystem für Nutzfahrzeuge, das den bisherigen toten Winkel besser erfassen und Unfälle verhindern soll.

Weil Lkw-Fahrer nicht überblicken konnten, ob sich Fußgänger oder Radler neben ihren Lastwagen befanden, war es immer wieder zu tödlichen Unfällen gekommen. So wurden in Berlin am 23. März ein neun- und ein 59-jähriger Radfahrer von abbiegenden Lastzügen tödlich verletzt. Neue Spiegelsysteme wollen die deutschen Nutzfahrzeug-Hersteller bei allen Lkw ab 7,5 Tonnen serienmäßig einsetzen. Dadurch soll der gefährliche "tote Winkel" verkleinert werden.

Radfahrern und Fußgängern wird das Abbiegen der großen Fahrzeuge immer wieder zum Verhängnis. Das neue System sieht ergänzend zu den bisherigen Spiegeln rechts einen zusätzlichen Weitwinkel- und einen Rampenspiegel vor. Spätestens Anfang 2005 müssen alle Lastwagen in Deutschland mit Spiegeln ausgestattet werden, die das Sichtfeld für die Fahrer erheblich erweitern.

Mit welchen Produkten diese Vorgabe erreicht wird, bleibe den Fahrzeughaltern überlassen. Benno Koch, der Fahrradbeauftragte des Senats, lobte, dass auch bereits zugelassene Fahrzeuge mit weiteren Spiegeln zu versehen sind. Die vorgestellten Spiegel aus deutscher Produktion würden den toten Winkel aber nicht in dem Maße erfassen wie die niederländischen Dobli-Spiegel. Zudem würden sie noch nicht in Serie hergestellt, während die Spiegel aus den Niederlanden in Deutschland seit langem erhältlich seien. Bei der Präsentation ging es wohl eher um Geld und um Märkte. http://www.semlin.de/dobli

 

Linuxtag 2008

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Ausgezeichneter IT-Support

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Serviceruf 115 auf VoIP-Basis

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Ein einheitliches Netzwerk für alle Datenformen, Sprach-, Daten- und Videokommunikation, macht die neue Kommunikations-Infrastruktur aus und eine zentrale Behörden-Rufnummer erst möglich. »weiter

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Kaufkräftiges Umland

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