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Medien&Technik
Dobli-Spiegel gegen den toten Winkel
Das Gelände an der Otto-von-Bismarck-Allee im Parlaments- und Regierungsviertel war Schauplatz einer Spiegel-Schau. Verbandsvertreter der deutschen Automobilindustrie zeigten Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe ein Spiegelsystem für Nutzfahrzeuge, das den bisherigen toten Winkel besser erfassen und Unfälle verhindern soll.
Weil Lkw-Fahrer nicht überblicken konnten, ob sich Fußgänger oder Radler neben ihren Lastwagen befanden, war es immer wieder zu tödlichen Unfällen gekommen. So wurden in Berlin am 23. März ein neun- und ein 59-jähriger Radfahrer von abbiegenden Lastzügen tödlich verletzt. Neue Spiegelsysteme wollen die deutschen Nutzfahrzeug-Hersteller bei allen Lkw ab 7,5 Tonnen serienmäßig einsetzen. Dadurch soll der gefährliche "tote Winkel" verkleinert werden.
Radfahrern und Fußgängern wird das Abbiegen der großen Fahrzeuge immer wieder zum Verhängnis. Das neue System sieht ergänzend zu den bisherigen Spiegeln rechts einen zusätzlichen Weitwinkel- und einen Rampenspiegel vor. Spätestens Anfang 2005 müssen alle Lastwagen in Deutschland mit Spiegeln ausgestattet werden, die das Sichtfeld für die Fahrer erheblich erweitern.
Mit welchen Produkten diese Vorgabe erreicht wird, bleibe den Fahrzeughaltern überlassen. Benno Koch, der Fahrradbeauftragte des Senats, lobte, dass auch bereits zugelassene Fahrzeuge mit weiteren Spiegeln zu versehen sind. Die vorgestellten Spiegel aus deutscher Produktion würden den toten Winkel aber nicht in dem Maße erfassen wie die niederländischen Dobli-Spiegel. Zudem würden sie noch nicht in Serie hergestellt, während die Spiegel aus den Niederlanden in Deutschland seit langem erhältlich seien. Bei der Präsentation ging es wohl eher um Geld und um Märkte. http://www.semlin.de/dobli
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Linuxtag 2008
Der LinuxTag 2008 findet vom 28. bis 31. Mai 2008 auf dem Berliner Messegelände statt. Er ist Europas führendes Event für Linux und Freie Software und die gemeinsame Plattform von Unternehmen und Open-Source-Projekten im deutschsprachigen Raum, Europa und Übersee. Die viertägige Veranstaltung vereint Hersteller,
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Ausgezeichneter IT-Support
Die Freie Universität Berlin macht nicht nur durch exzellente Forschung, sondern auch durch gute Geschäftsideen von sich reden. In der ersten Stufe des diesjährigen Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) kamen Matthias Meisdrock und sein Team mit ihrer Geschäftsidee für verbesserten IT-Support in der Kategorie "BPW technology" auf den dritten Platz.
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Serviceruf 115 auf VoIP-Basis
Mit der geplanten Rufnummer 115 will die Hauptstadt einen einfacheren Zugang zu Behörden schaffen. Gleichzeit will man Kosten sparen.
Ein einheitliches Netzwerk für alle Datenformen, Sprach-, Daten- und Videokommunikation, macht die neue Kommunikations-Infrastruktur aus und eine zentrale Behörden-Rufnummer erst möglich.
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Kaufkräftiges Umland
Die Nürnberger Marktforschungs- gesellschaft Gfk-Geomarketing hat eine Studie der Kaufkraft in Deutschland herausgebracht.
Die Studie ergab, dass das Berliner Umland, und nicht nur das westliche, ordentlich an Kaufkraft zugelegt hat, während es in Berlin nur bescheidene 400 Euro mehr sind.
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Technologie und Innovationsrat
Klaus Wowereit hat 9 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zu dem neuen Technologie- und Innovationsrat eingeladen.
Das Gremium soll das Land Berlin in Fragen der Technologiepolitik beraten und des weiteren Empfehlungen abgeben, welche Projekte Förderungen des Zukunftfonds des Landes Berlin erhalten sollen.
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Wettbewerb für Modeschöpfer
Das Goethe-Institut hat in Zusammenarbeit mit Eunic Berlin, das europäische Kulturinstitut in Berlin, einen Wettbewerb für junge und begabte Modeschöpfer initiiert.
„Createurope: The Fashion Academy Award" ist der Name des Wettbewerbs, welches unter der Schirmherrschaft des Kreativdirektors von "Joop!
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